Die Internationale Günther Anders-Gesellschaft

Der im November 2012 in Wien gegründete, nicht gewinnorientierte Verein bezweckt laut Vereinsstatuten „die Förderung der Auseinandersetzung mit Leben und Werk des in Breslau geborenen Österreichischen Philosophen Günther Anders und den philosophischen und gesellschaftspolitischen Problemen, mit denen sich Günther Anders zeitlebens auseinandergesetzt hat, namentlich mit den Formen der technologischen Zivilisation und der neuen Medienwelt.

Er stellt sich die Aufgabe, das Werk Günther Anders’ zu pflegen, auch durch Editionen der Werke und ihre wissenschaftliche Erarbeitung und durch die Erschließung und Förderung der Veröffentlichung des Nachlasses von Günther Anders. Der Verein erfüllt den Vereinszweck ferner durch Tagungen, Vorträge und Ausstellungen“. Dazu gehört auch die Pflege einer  Webseite, die der Außendarstellung der Gesellschaft dient und ein umfangreiches Informationsangebot bereitstellt, darunter eine bebilderte Biographie, eine fortlaufend aktualisierte Bibliographie sowie die Rubriken Veranstaltungen, Aktuelles und Links & Downloads mit Nachrichten zu Tagungen, Veröffentlichungen und sonstigen Hinweisen rund um Günther Anders.

Gründungsmitglieder

  • Ulrich Bröckling (Universität Freiburg)
  • Christian Dries (Universität Freiburg)
  • Bernhard Fetz (Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek, Universität Wien)
  • Konrad Paul Liessmann (Universität Wien)
  • Gerhard Oberschlick (Wien)
  • Dieter Thomä (Universität St. Gallen)

Vereinsvorstand

Dem Vereinsvorstand obliegt die Leitung des Vereins. Ihm zur Seite steht ein wissenschaftlicher Beirat, der  vom Vorstand bestellt wird.
Dem Vorstand unterstellt ist das Sekretariat, das in Abstimmung mit dem Vorstand die laufenden Geschäfte des Vereins führt.

Vorstandsmitglieder (seit 2012):

Konrad Paul Liessmann

Konrad Paul Liessmann

Universität Wien, Obmann
Christian Dries

Christian Dries

Universität Freiburg, Stellvertretender Obmann
Bernhard Fetz

Bernhard Fetz

Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek, Universität Wien